Netzwerk mitteldeutscher Mathematikdidaktiken

mdMD - Netzwerk mitteldeutscher Mathematikdidaktiken

Netzwerk mitteldeutscher Mathematikdidaktiken
Grafik: A. Lindmeier

Unser Netzwerk im Überblick

Das Netzwerk mitteldeutscher Mathematikdidaktiken wurde 2020 vom Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik an der FSU Jena initiiert. Ziel ist es, durch den Austausch verstärkte Kooperationen anzubahnen und gemeinsame Herausforderungen im Bereich der mathematikdidaktischen Forschung und der Mathematiklehrkräftebildung zu adressieren.

Mitglieder sind die Arbeitsgruppen der mathematiklehrkräftebildenden Universitäten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dies sind:

Netzwerktreffen im Wintersemester 2021 / 22

Zeitgemäße digitale Fortbildungsformate Inhalt einblenden
Termin: Freitag, 10.12.21
Uhrzeit: 9.00 - 13.00 Uhr

Koordination: Standort Dresden
AnsprechpartnerIn: Prof. Dr. Andrea Hoffkamp

andrea.hoffkamp@tu-dresden.de

Praktikumskonzepte und -formate Inhalt einblenden
Termin: Freitag, 14.01.22
Uhrzeit: 9.00 - 13.00 Uhr

Koordination: Standort Erfurt
AnsprechpartnerIn: Prof. Dr. Heike Hahn

heike.hahn@uni-erfurt.de

Verbindung zwischen schulischem und akademischem Wissen in den Fächern Mathematik und Physik Inhalt einblenden
Termin: Freitag, 04.02.22
Uhrzeit: 9.00 - 13.00 Uhr

Koordination: Standort Jena
AnsprechpartnerIn: Prof. Dr. Anke Lindmeier und Dr. Constanze Schadl

anke.lindmeier@uni-jena.de
constanze.schadl@uni-jena.de

Netzwerktreffen im Sommersemester 2021

Quer- und Seiteneinstieg in der Lehrerbildung Inhalt einblenden
Termin: 23.04.2021
Uhrzeit: 10.00 - 14.00 Uhr

Die Zugangsdaten zu unserem Zoom-Meeting haben Sie bereits über unseren
Mail-Verteiler erhalten.


Koordination: Standort Magdeburg
AnsprechpartnerIn: Prof. Dr. Stefanie Rach und Dr. Sebastian Geisler

stefanie.rach@ovgu.de 
sebastian.geisler@ovgu.de


Programm

10.00 - 10.10 Uhr          Begrüßung durch die OvGU Magdeburg

10.10 - 10.40 Uhr          Input mit anschließender Diskussion
                                          Prof. Andrea Hoffkamp & Dr. Kerstin Koch (TU Dresden)

10.40 - 11.10 Uhr          Input mit anschließender Diskussion
                                          Prof. Silvia Schöneburg-Lehnert (U Leipzig)

11.10 - 11.40 Uhr          Input mit anschließender Diskussion
                                          Prof. Stefanie Rach (OvGU Magdeburg)

11.40 - 11.50 Uhr          Vorbereitung der Gruppenarbeit

11.50 - 12.30 Uhr          Mittagspause

12.30 - 13.15 Uhr          Diskussion in Kleingruppen

13.15 - 13.45 Uhr          Vorstellung der Ergebnisse in Kleingruppen

13.45 - 14.00 Uhr          Abschluss


Leitfragen
  • Wie können die Inhalte / Ziele des Lehramtsstudiums so reduziert werden, dass es für das Programm machbar und sinnvoll ist?
  • Wie kann mit den unterschiedlichen Erwartungen der Teilnehmenden, der Dozierenden und des Ministeriums umgegangen werden?
  • Wie kann mit der Heterogenität der Teilnehmenden, sowohl was das Vorwissen als auch die Motivation angeht, umgegangen werden?
  • Wie können Selbststudiumsphasen, z.B. durch Blended Learning Szenarien, so gestaltet werden, dass Teilnehmende diese neben Beruf und Familie nutzen können?
Beliefs im Kontext von mathematischen Lehr- und Lernprozessen Inhalt einblenden
Termin: 04.06.2021
Uhrzeit: 10.00 - 13.15 Uhr

Koordination: Standort Jena
AnsprechpartnerIn: Dr. Constanze Schadl

constanze.schadl@uni-jena.de


Programm

10.00 - 10.10 Uhr          Begrüßung durch das Team der FSU Jena

10.10 - 10.55 Uhr          Vortrag I
                                          "Ist euch schon mal aufgefallen, dass ein Mathebuch der einzige 
                                          Ort ist, an dem es normal ist 30 Melonen zu kaufen?"
                                          Eine Untersuchung der nützlichkeitsorientierten Beliefs von
                                          Lernenden im Mathematikunterricht

                                          Referentin: Sabrina Blum (Halle-Wittenberg)

10.55 - 11.25 Uhr          Diskussion zum Vortrag I

11.25 - 11.45 Uhr          Pause

11.45 - 12.30 Uhr          Vortrag II
                                          Mathematische Förderung im Kindergarten: Motivational-affektive
                                          Einstellungen von Erzieherinnen aus Deutschland und der Schweiz
                                          Referentin: Prof. Anke Lindmeier (Jena)

12.30 - 13.00 Uhr          Diskussion zum Vortrag II

13.00 - 13.15 Uhr          Abschluss


Vorträge
  • "Ist euch schon mal aufgefallen, dass ein Mathebuch der einzige Ort ist, an dem es normal ist 30 Melonen zu kaufen?" - Eine Untersuchung der nützlichkeitsorientierten Beliefs von Lernenden im Mathematikunterricht
    Sabrina Blum (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Abstract
Realitätsbezüge können in den Mathematikunterricht auf verschiedene Arten integriert werden, z.B. in Form von Erzählungen oder realen Objekten, um aus lernpsychologischer Sicht Schülerinnen und Schüler zur Beschäftigung mit Mathematik zu motivieren und die enge Verknüpfung von Realität und Schulmathematik aufzuzeigen (z.B. Maaß 2006). Diesen Intentionen stehen die nützlichkeitsorientierten Beliefs der Lernenden gegenüber, wobei Beliefs hier als subjektives Wissen verstanden werden, die wie ein Filter auf die Wahrnehmung Einfluss nehmen (z.B. Pehkonen 1994). Mithilfe eines Online-Fragebogens wurden im Rahmen eines Promotionsprojektes sowohl mit offenen als auch geschlossenen Fragen Daten zur Existenz, Häufigkeit und Effektivität von Realitätsbezügen aus Sicht von Lernenden in der Sekundarstufe I an zufällig ausgewählten Gymnasien in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Schleswig-Holstein im Herbst 2020 erhoben. Der gewählte Mixed-Methods-Ansatz ergab, dass Realitätsbezüge selten aus Schüler-Perspektive Eingang in den Mathematikunterricht fanden und oft durch die Lernenden als wenig nützlich empfunden wurden – mit zunehmender Abneigung gegenüber Realitätsbezügen im Unterricht mit höherer Klassenstufe oder geringerem Interesse am Mathematikunterricht. Im Vortrag sollen Aussagen von Lernenden über ihre Wahrnehmung von mathematikhaltigen Situationen und Objekten des Alltags in Kombination mit von ihnen bewusst wahrgenommenen mathematischen Themengebieten ihres Mathematikunterrichts erläutert werden. Neben der reflektierenden Analyse von Auszügen aus ihren qualitativen Aussagen zu nützlichkeitsorientierten Beliefs soll über Implikationen für einen realitätsnahen Mathematikunterricht diskutiert werden.

Referenzen
Maaß, K. (2006). Bedeutungsdimensionen nützlichkeitsorientierter Beliefs. Ein theoreti-
     sches Konzept zu Vorstellungen über die Nützlichkeit von Mathematik und eine erste
     empirische Annäherung bei Lehramtsstudierenden. Mathematica didactica, 29(2),
     114-138.
Pehkonen, E. (1994). On teachers' beliefs and changing mathematics teaching. Journal für
     Mathematik-Didaktik, 15(3-4), 177-209.

 

  • Mathematische Förderung im Kindergarten: Motivational-affektive Einstellungen von Erzieherinnen aus Deutschland und der Schweiz
    Anke Lindmeier (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Franziska Vogt (PH St. Gallen, CH), et al.

Abstract
Es wird angenommen, dass motivational-affektive Merkmale von Lehrpersonen sich auf die von diesen Personen gestalteten Lehr-/Lernprozesse auswirken. Im schulischen Kontext beispielsweise wird Lehrerenthusiasmus eine lernförderliche Rolle zugeschrieben. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass sich affektiv-motivationale Merkmale von Lehrkräften in deren Unterricht „vererben“, Lernende also auch ungünstige Einstellungen von ihren Lehrkräften erwerben können. Schulisch erworbene Einstellungen können wiederum im eigenen Berufsleben handlungsleitend werden. Mit Blick auf mathematische Lehr-/Lernprozesse im Elementarbereich zeigen Studien zu motivational-affektiven Einstellungen von Erzieherinnen ein gemischtes Bild. Während aufgrund der niedrigen mathematischen Eingangsvoraussetzungen für den Beruf der Erzieherinnen negative Einstellungen gegenüber dem Fach Mathematik persistieren können wird der frühen mathematischen Förderung durchaus ein hoher Stellenwert zugeschrieben. Es ist offen, inwiefern solche Einstellungen von möglicherweise unterschiedlichen Bildungsverständnissen im Elementarbereich geprägt sind.
Im Vortrag werden daher motivational-affektive Einstellungen gegenüber der mathematischen Frühförderung von Erzieherinnen aus Deutschland und der Schweiz sowie potenzielle Einflussfaktoren untersucht. Es handelt sich dabei um einen Werkstattbericht zu Teilanalysen aus dem Projekt WILMA.

Digitalisierung Inhalt einblenden
Termin: 02.07.2021
Uhrzeit: 10.00 - 14.00 Uhr

Koordination: Standort Leipzig
AnsprechpartnerIn: Prof. Dr. Silvia Schöneburg-Lehnert

Silvia.Schoeneburg@math.uni-leipzig.de


Programm

10.00 - 10.15 Uhr          Begrüßung durch das Team der Didaktik der Mathematik der
                                          Universität Leipzig und Organisatorisches zum aktuellen Treffen

- - - - - - - - - 1. Session - Digitale Lern-Lehr-Szenarien für den Mathematikunterricht - - - - - - - -

10.15 - 10.30 Uhr          Kurzvortrag der Projekte (à 5 Minuten)

                                          - Escape-Rooms im Mathematikunterricht
                                           
(T. Senfleben; Universität Leipzig)
                                          - DigiLeG - Digitale Lernumgebungen in der Grundschule
                                            (B. Brandt, C. Schäfer, TU Chemnitz / Zentrum für Lehrerbildung)
                                          - Forschendes Lernen mit Excel in arithmetischen
                                            Lernumgebungen

                                            (Prof. T. Fritzlar, Dr. D. Aßmus, MLU Halle-Wittenberg) 

10.30 - 11.30 Uhr          Workshops in Gruppen zu den jeweiligen Projekten mit
                                          anschließender Ergebnisdiskussion

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11.30 - 12.00 Uhr          Pause

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- - - - - - 2. Session - Aus- und Fortbildung von Lehrer:innen zu digitalen Kompetenzen - - - - - 

12.00 - 12.15 Uhr          Kurzvortrag der Projekte (à 5 Minuten)                                   

                                           - Best-Practice digitaler Anwendungen - Konzeption von
                                             Selbstlernmodulen zur Erschließung mathematikdidaktischer 
                                             Potenziale digitaler Medien
(Prof. H. Hahn, Uni Erfurt)

                                           - Entwicklung eines Portfolios zur Messung digitaler
                                             Kompetenzen von Mathematiklehrkräften

                                             (Prof. A. Lindmeier, H. Seifert; FSU Jena / Prof. A. Mühling (CAU 
                                             Kiel) / M. Ghomi (HU Berlin))

                                            - Entwicklung und Erprobung eines Seminar-Konzeptes zur
                                              Nutzung des Differenzierungspotenzials digitaler Medien im 
                                              Mathematikunterricht
(Prof. A. Lindmeier, Dr. M. Müller,
                                              C. Lange, H. Seifert; FSU Jena)

12.15 - 13.30 Uhr          Workshops in Gruppen zu den jeweiligen Projekten mit
                                          anschließender Ergebnisdiskussion inklusive Diskussions- /
                                          Austauschrunde zur Thematik "Aus- und Fortbildung von
                                          Lehrer:innen zu Digitalen Werkzeugen"

13.30 - 13.45 Uhr          Netzwerktreffen im Sommersemester 2021 - Abschlussdiskussion
                                          (Prof. A. Lindmeier, Dr. C. Schadl, FSU Jena)


Abstracts zu Session 1

Escape-Rooms im Mathematikunterricht

T. Senfleben (Universität Leipzig)

Im Rahmen des Verbundprojekts UndiMeS (Unterrichten mit digitalen Medien in Sachsen) werden in Zusammenarbeit mit sächsischen Lehrkräften digitale Unterrichtsszenarien für den Mathematik- und Informatikunterricht der Sek I. entwickelt. In Beitrag erhalten Sie einen Einblick in das Projekt und in die für den Mathematikunterricht konzipierten Szenarien. Ein gesondertes Augenmerk wird dabei auf einem digitalen Escape-Room zur Thematik „lineare Gleichungen“ liegen, welcher im Projekt entwickelt und erforscht wird.

 

DigiLeG  – Digitale Lernumgebungen in der Grundschule

Prof. B. Brandt, C. Schäfer (TU Chemnitz/Zentrum für Lehrerbildung)

Ziel des BMBF-geförderten Projektes "DigiLeG - Digitale Lernumgebungen in der Grundschule" ist es, sächsische Grundschulen in der Umsetzung der Digitalisierung zu unterstützen. Dazu wird zusammen mit den Studierenden des Grundschullehramtes der Technischen Universität Chemnitz über einen längeren Zeitraum eine frei zugängliche, internetbasierte Plattform mit best-practice-Beispielen aus verschiedenen Fachbereichen aufgebaut und weiterentwickelt. Im Kurzbeitrag wollen wir aufzeigen, wie das Teilprojekt Mathematik in diesen Entwicklungsprozess eingebunden ist und wie es in die Lehrveranstaltungen zur Grundschuldidaktik Mathematik integriert wird.

 

Forschendes Lernen mit Excel in arithmetischen Lernumgebungen

Prof. T. Fritzlar, Dr. D. Aßmus (MLU Halle-Wittenberg)

Im Rahmen der Studie wird untersucht, inwiefern die Nutzung des Computers (hier MS Excel) Grundschulkinder bei der Bearbeitung arithmetischer Lernumgebungen anregt, funktionale Zusammenhänge in den Blick zu nehmen und wie die Bearbeitung am Computer im Vergleich zur ausschließlichen Nutzung von Stift und Papier erfolgt.

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Abstracts zu Session 2

Best-Practice digitaler Anwendungen - Konzeption von Selbstlernmodulen zur Erschließung mathematikdidaktischer Potenziale digitaler Medien

Prof. H. Hahn (Universität Erfurt)

Wir planen ein Projekt (Moodle-Raum) mit Wissens- und Fähigkeitsbausteinen und Best-Practice-Beispielen zum Einsatz digitaler Elemente in den Mathematikunterricht verschiedener Schularten als Modell digitalen Lernens. Im Lernangebot wollen wir medienpädagogische und -didaktische mit mathematikdidaktischen Zielsetzungen verknüpfen (im Detail: Wie können Apps in mathematische Lernumgebungen eingebunden werden? Wie können Lernvideos erstellt und mit passenden Aufträgen in den Unterricht integriert werden? Welche Überlegungen sind dazu erforderlich?

 

Entwicklung eines Portfolios zur Messung digitaler Kompetenzen von Mathematiklehrkräften

Prof. A. Lindmeier, H. Seifert (Universität Jena); Prof. A. Mühling (CAU Kiel), M. Ghomi (HU Berlin)

Im Rahmen einer Promotionsarbeit wird ein Online-basiertes Portfolio entwickelt, bei dem angehende Mathematiklehrkräfte ihre digitalisierungsrelevanten Kompetenzen für den Mathematikunterricht testen können. Neben motivationalen und affektiven Faktoren werden dabei auch die Kompetenzen der Studierenden zur Nutzung digitaler Mathematikwerkzeuge mittels interaktiver, performanzbasierter Aufgaben bestimmt. In einer Kooperation mit KollegInnen aus der Informatikdidaktik werden zudem grundlegende digitale Kompetenzen erhoben.


Entwicklung und Erprobung eines Seminar-Konzeptes zur Nutzung des Differenzierungspotenzials digitaler Medien im Mathematikunterricht

Prof. A. Lindmeier, Dr. M. Müller, C. Lange, H. Seifert (Universität Jena)

Im Rahmen des ProfJL2-Projektes an der Universität Jena (QLB) wird durch die Abteilung Mathematikdidaktik ein Seminar-Konzept entwickelt und erprobt, das den Fokus besonders auf die Potenziale digitaler Mathematikwerkzeuge in Hinblick auf die Differenzierung im Unterricht legt. Das Seminar-Konzept verfolgt einen bilateralen Ansatz nachdem die Studierenden sich zum einen aktiv inhaltliche Aspekte des Themas theoretisch erarbeiten und zu anderen in den Seminar-Sitzungen gemeinsam in digitalen Lehr-Lern-Umgebungen erproben. Im Kurzbeitrag sollen die Rahmung und Agenda des Konzepts sowie eine Übersicht der verwendeten Medien vorgestellt werden.

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Sie erreichen (als registrierte Person) den Verteiler über mdmd@listserv.uni-jena.de

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Netzwerktreffen am 11.12.2020

  • Konkretisierung von organisatorischen Merkmalen des Austauschs
    Koordination: Standort Jena
    Ansprechpartnerin: Dr. Constanze Schadl

Netzwerktreffen am 20.11.2020

  • Erstes Kennenlernen der Arbeitsgruppen
    Koordination: Standort Jena
    Ansprechpartnerin: Dr. Constanze Schadl

Koordination des Netzwerkes

Constanze Schadl, Dr.
Dr. Schadl
Telefon
+49 3641 9-46494
Fax
+49 3641 9-46202
Raum 3337
Ernst-Abbe-Platz 1-2
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